Wissenschaftliche Betrachtung

Ein neues Miteinander im ganzheitlichen Sinn
Wissenschaftliche Betrachtung der Struktur und Aktivitäten der F-J-H Stiftung

Autor: Frank Happerschoß mit Hilfe von KI
Institution: F-J-H Stiftungsgründung
Ort und Datum: Bonn, 29. September 2025

Abstract

Die F-J-H Stiftung verfolgt ein ganzheitliches Gesellschaftsmodell, das Körper, Geist und Seele
in Einklang bringen soll. In einer Zeit tiefgreifender digitaler, sozialer und ökologischer
Transformation bietet sie ein interdisziplinäres Konzept zur Förderung von Gesundheit,
Bildung, sozialer Teilhabe und Nachhaltigkeit. Diese Publikation analysiert die Struktur und
Tätigkeitsfelder der Stiftung wissenschaftlich und verankert sie in relevanten theoretischen
Ansätzen aus Medizin, Psychologie, Pädagogik, Sozialwissenschaft und Technologieethik.

Einleitung

Die Digitalisierung, der demografische Wandel und die zunehmende soziale Fragmentierung
stellen moderne Gesellschaften vor komplexe Herausforderungen. Die F-J-H Stiftung reagiert
darauf mit einem ganzheitlichen Modell, das individuelle und kollektive Entwicklung in den
Mittelpunkt stellt. Ziel ist ein neues Miteinander, das die Balance zwischen Körper, Geist und
Seele fördert und gesellschaftliche Resilienz stärkt.

Ganzheitlichkeit als Leitprinzip

Das Leitbild der Stiftung basiert auf der Salutogenese (Antonovsky, 1979), die Gesundheit als
dynamisches Gleichgewicht versteht, sowie auf holistischen Gesundheitskonzepten (Huber et
al., 2011). Ganzheitlichkeit bedeutet hier die Integration physischer, psychischer und sozialer
Dimensionen menschlichen Lebens.

Struktur und Tätigkeitsfelder der Stiftung

Bildung & Persönlichkeitsentwicklung

Die Stiftung fördert lebenslanges Lernen, Selbstreflexion und kreative Entfaltung. Sie
orientiert sich an der humanistischen Pädagogik (Rogers, 1969) und neurodidaktischen
Erkenntnissen (Spitzer, 2002), die Lernen als emotional und körperlich eingebetteten Prozess
verstehen.

Gesundheit & Prävention

Präventive Maßnahmen, Bewegung, Ernährung und Stressbewältigung stehen im Fokus. Die
Stiftung nutzt Public Health-Ansätze (Kickbusch, 2006) und Konzepte der Mind-Body
Medicine (Schaefer et al., 2010), um ganzheitliche Gesundheitsförderung zu betreiben.

Soziale Teilhabe & Integration

Die Stiftung schafft Räume für Gemeinschaft und Inklusion. Sie stützt sich auf die
Sozialkapital-Theorie (Putnam, 2000) und Empowerment-Modelle (Rappaport, 1987), um
soziale Bindungen und Selbstwirksamkeit zu stärken.

Arbeit & Sinnstiftung

Die Vermittlung sinnstiftender Tätigkeiten – insbesondere für ältere Menschen und
Arbeitslose – basiert auf der Logotherapie (Frankl, 1946) und der Positiven Psychologie
(Seligman, 2002), die Arbeit als Quelle von Sinn und Zufriedenheit begreifen.

Umwelt & Nachhaltigkeit

Die Stiftung fördert ökologisches Bewusstsein und nachhaltige Lebensstile. Sie orientiert sich
an der Tiefenökologie (Naess, 1989) und der Umweltpsychologie (Gifford, 2007), die
Naturverbundenheit als Quelle innerer Balance betrachten.

Digitalisierung & Transformation

Digitale Technologien werden zur Förderung von Transparenz, Teilhabe und Effizienz
eingesetzt. Die Stiftung nutzt die soziotechnische Systemtheorie (Trist & Emery, 1973) und
digitale Ethikansätze (Capurro, 2008), um menschenzentrierte digitale Räume zu gestalten.

Interdisziplinäre Verankerung

Die Stiftung arbeitet an der Schnittstelle von Sozialwissenschaften, Medizin, Pädagogik,
Psychologie und Technologie. Ihre Aktivitäten sind systemisch ausgerichtet und fördern
Synergien zwischen den Bereichen. Dies zeigt sich etwa in Bildungsangeboten mit
Gesundheitsbezug oder digitalen Plattformen zur sozialen Vernetzung.

Fazit

Die F-J-H Stiftung bietet ein zukunftsweisendes Modell für gesellschaftliche Transformation.
Ihre ganzheitliche Ausrichtung ist wissenschaftlich fundiert und interdisziplinär verankert. Sie
adressiert zentrale Herausforderungen unserer Zeit und schafft Räume für ein neues
Miteinander, das Körper, Geist und Seele in Einklang bringt.

Literaturverzeichnis

  • Antonovsky, A. (1979). Health, Stress and Coping. San Francisco: Jossey-Bass.
  • Capurro, R. (2008). Ethik im digitalen Zeitalter. Stu gart: Reclam.
  • Frankl, V. E. (1946). Man’s Search for Meaning. Boston: Beacon Press.
  • Gifford, R. (2007). Environmental Psychology: Principles and Prac ce. Colville: Opmal
    Books.
  • Huber, M., et al. (2011). How should we define health? BMJ, 343, d4163.
  • Kickbusch, I. (2006). Health in the 21st Century: Policy Challenges and Opportuni es.
    European Observatory on Health Systems and Policies.
  • Naess, A. (1989). Ecology, Community and Lifestyle. Cambridge: Cambridge University
    Press.
  • Putnam, R. D. (2000). Bowling Alone: The Collapse and Revival of American
    Community. New York: Simon & Schuster.
  • Rappaport, J. (1987). Terms of Empowerment/Exemplars of Preven on. American
    Journal of Community Psychology, 15(2), 121–148.
  • Rogers, C. R. (1969). Freedom to Learn. Columbus: Merrill.
  • Schaefer, M., et al. (2010). Mind-Body Medicine: Grundlagen und Anwendungen.
    Heidelberg: Springer.
  • Seligman, M. E. P. (2002). Authen c Happiness. New York: Free Press.
  • Spitzer, M. (2002). Lernen: Gehirnforschung und die Schule des Lebens. Heidelberg:
    Spektrum Akademischer Verlag.
  • Trist, E., & Emery, F. (1973). Towards a Social Ecology. London: Plenum Press.